Manche Sicherheitslösungen sieht man von unten kaum. Für die Menschen, die später auf dem Dach arbeiten, machen sie aber den entscheidenden Unterschied. An einem markanten Gebäude an der A96 stadtauswärts in München hat die Safetech GmbH ein umfangreiches Projekt zur Dachsicherheit und Absturzsicherung abgeschlossen: geplant und montiert wurden rund 700 Meter Geländerkollektivschutz. Ziel war ein durchgängiges Geländerkonzept, das die unterschiedlichen Dachflächen, technischen Anlagen und Photovoltaikbereiche des Gebäudes berücksichtigt. Bei größeren Gebäuden mit Haustechnik, Wartungswegen und Photovoltaikanlagen ist Absturzsicherung auf Flachdächern mit Photovoltaik selten eine Standardaufgabe. Jede Dachfläche kann andere Randbedingungen haben: Genau deshalb wurde für das Objekt kein pauschales Geländer gewählt. Safetech plante ein abgestimmtes Konzept für die einzelnen Dachbereiche und die passenden Geländersysteme für den nichtöffentlichen Bereich. Für die verschiedenen Dachflächen kamen passende INNOTECH BARRIER-Systeme nach DIN 13374 zum Einsatz. INNOTECH BARRIER PV wurde dort eingesetzt, wo Photovoltaikanlagen vorhanden sind und nur sehr wenig Platz zwischen PV-Modulen und Attika bleibt. Gerade solche Bereiche brauchen eine Lösung, die Sicherheit schafft, ohne die Nutzung und Prüfung der PV-Anlage unnötig zu erschweren. INNOTECH BARRIER LIGHT wurde für Dachbereiche genutzt, bei denen keine besonderen Zusatzanforderungen bestanden und eine wirtschaftliche Lösung sinnvoll war. INNOTECH BARRIER Standard kam auf Dachflächen mit klassischen Randbedingungen zum Einsatz. Für andere Flachdach-Situationen kann auch ein eigenes Flachdach Geländer die passende Lösung sein. So entstand ein durchgängiges, aber nicht schematisches Sicherheitskonzept: jede Dachfläche wurde nach ihrem tatsächlichen Einsatzfall betrachtet. Geländerkollektivschutz schützt nicht nur einzelne Personen mit persönlicher Schutzausrüstung. Er schafft eine bauliche Sicherung für alle, die sich im gesicherten Bereich bewegen müssen. Das ist besonders relevant bei Gebäuden, auf deren Dach regelmäßig Arbeiten stattfinden und bei denen Wartung und Prüfung von Sicherungssystemen dauerhaft mitgedacht werden müssen, etwa: Für Facility Manager, Betreiber und Eigentümer größerer Gebäude ist das ein wichtiger Punkt: Dachsicherheit muss nicht nur technisch funktionieren, sondern auch im Alltag praktikabel sein. Mit rund 700 Metern Geländerkollektivschutz wurden die Dachflächen so ausgestattet, dass künftige Arbeiten sicherer durchgeführt werden können. Die Lösung unterstützt: Gerade bei Gebäuden mit umfangreicher Haustechnik und Photovoltaik zeigt sich: Nicht jedes Dach stellt die gleichen Anforderungen. Eine gute Dachsicherung beginnt deshalb nicht mit dem Produkt, sondern mit der fachlichen Einschätzung der Situation vor Ort. Safetech unterstützt Betreiber, Facility Manager, Architekten und Verantwortliche für gewerbliche Immobilien bei der Planung und Umsetzung von Dachsicherung, Absturzsicherung und Geländerlösungen. Entscheidend ist immer der konkrete Anwendungsfall: Dachaufbau, Nutzung, Wartungsbedarf, bestehende Anlagen und technische Randbedingungen. Wenn Sie prüfen möchten, ob Ihre Dachflächen ausreichend gesichert sind oder welche Lösung für Wartung, Photovoltaik und technische Anlagen geeignet ist, ist eine objektbezogene Einschätzung der sinnvolle nächste Schritt. Rückruf zur Dachsicherung anfragen: Safetech prüft mit Ihnen, welche Ausgangssituation vorliegt und welche nächsten Schritte für Ihr Gebäude sinnvoll sind. Geländerkollektivschutz ist eine Absturzsicherung, die mehrere Personen im gesicherten Bereich schützt. Im Unterschied zu rein persönlicher Schutzausrüstung ist der Schutz fest in die Dachnutzung integriert und besonders für wiederkehrende Wartungs- und Prüfarbeiten relevant. Photovoltaikanlagen müssen geprüft, gewartet und bei Bedarf instandgesetzt werden. Dabei bewegen sich Personen auf dem Dach. Je nach Abstand zwischen PV-Modulen, Attika, Laufwegen und technischen Anlagen kann eine speziell angepasste Absturzsicherung für Flachdächer mit Photovoltaik erforderlich sein. Nein. Dachflächen unterscheiden sich nach Nutzung, Aufbau, Randbedingungen, vorhandener Technik und Wartungsbedarf. Deshalb sollte die passende Lösung immer objektbezogen geplant werden. Eine Prüfung ist besonders sinnvoll für Facility Manager, Betreiber von Gewerbeimmobilien, Halleneigentümer, Architekten, Hausverwaltungen und Verantwortliche für technische Gebäudeausrüstung, wenn Dachflächen regelmäßig betreten werden.700 Meter Geländerkollektivschutz in München: Dachsicherheit für ein Gebäude an der A96
Ausgangssituation: viele Dachflächen, unterschiedliche Anforderungen
Eingesetzte Systeme: INNOTECH BARRIER nach DIN 13374
Warum Kollektivschutz auf dem Dach so wichtig ist
Das Ergebnis: sichere Wartung und klare Dachbereiche
Dachsicherung in München und Süddeutschland: objektbezogen planen
FAQ
Was ist Geländerkollektivschutz auf dem Dach?
Warum braucht ein Dach mit Photovoltaik eine besondere Absturzsicherung?
Ist jedes Flachdach gleich zu sichern?
Für wen ist eine Dachsicherheitsprüfung sinnvoll?
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